Asmodeus
Die Wollust
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Über dieses Musikstück
Bevor es Gesetze gab.
Bevor es Moral gab.
Bevor die Menschen ihre Wünsche in Tugend und Sünde teilten, war er bereits da.
Asmodeus ist die Verkörperung der Wollust – das Feuer unter der Haut, der verbotene Gedanke, der erste Blick, der zu lange verweilt, und das Verlangen, das sich nicht einfach zum Schweigen bringen lässt.
Wollust bedeutet dabei mehr als körperliche Begierde. Sie ist das Verlangen nach dem, was man haben will. Der Wunsch, der immer stärker wird, je länger man ihm nachgibt. Die Sehnsucht, die niemals wirklich zufrieden ist.
In diesem Lied erzählt Asmodeus selbst von seiner Macht. Er braucht kein Heer und kein Schwert, denn sein Reich liegt nicht außerhalb des Menschen.
Es liegt in seinen Wünschen.
Er sah Imperien entstehen und zerfallen, Herrscher stürzen und selbst die Gerechten der Versuchung erliegen. Denn solange ein Herz begehrt, solange Leidenschaft brennt und irgendwo ein verbotener Wunsch erwacht, ist auch Asmodeus dort.
Er muss niemanden zwingen.
Er muss nur warten, bis aus einem Gedanken ein Wunsch wird.
Aus einem Wunsch ein Verlangen.
Und aus Verlangen ein Bedürfnis, das stärker wird als jede Vernunft.
Er ist nicht die Versuchung.
Er ist das Begehren, das die Versuchung erst möglich macht.
„Ich bin Asmodeus.
Und ihr gehört mir längst.“
Mit KI erstellt
Bevor es Moral gab.
Bevor die Menschen ihre Wünsche in Tugend und Sünde teilten, war er bereits da.
Asmodeus ist die Verkörperung der Wollust – das Feuer unter der Haut, der verbotene Gedanke, der erste Blick, der zu lange verweilt, und das Verlangen, das sich nicht einfach zum Schweigen bringen lässt.
Wollust bedeutet dabei mehr als körperliche Begierde. Sie ist das Verlangen nach dem, was man haben will. Der Wunsch, der immer stärker wird, je länger man ihm nachgibt. Die Sehnsucht, die niemals wirklich zufrieden ist.
In diesem Lied erzählt Asmodeus selbst von seiner Macht. Er braucht kein Heer und kein Schwert, denn sein Reich liegt nicht außerhalb des Menschen.
Es liegt in seinen Wünschen.
Er sah Imperien entstehen und zerfallen, Herrscher stürzen und selbst die Gerechten der Versuchung erliegen. Denn solange ein Herz begehrt, solange Leidenschaft brennt und irgendwo ein verbotener Wunsch erwacht, ist auch Asmodeus dort.
Er muss niemanden zwingen.
Er muss nur warten, bis aus einem Gedanken ein Wunsch wird.
Aus einem Wunsch ein Verlangen.
Und aus Verlangen ein Bedürfnis, das stärker wird als jede Vernunft.
Er ist nicht die Versuchung.
Er ist das Begehren, das die Versuchung erst möglich macht.
„Ich bin Asmodeus.
Und ihr gehört mir längst.“
Mit KI erstellt